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Bei Fieber erhöht sich die Körpertemperatur. Dies ist im Grunde
genommen eine sinnvolle Maßnahme des Körpers, um Krankheitserreger zu
zerstören. Fieber ist also in erster Linie eine körpereigene Heilmethode.
Allerdings ist Fieber auch ein deutliches Zeichen, dass man krank ist.
Wenn Fieber sehr hoch wird, über 39,5°C, dann wird die
Belastung für den Körper so groß, dass Fieber schädlich wird. Solch hohes
Fieber sollte möglichst gesenkt werden. Ab 40°C Körpertemperatur sollte
unbedingt der Arzt gerufen werden.
Zum Senken des Fiebers haben sich kühle Wadenwickel bewährt.
Die Wadenwickel kann man mit verdünnten Schwedenkräutern oder Essig verstärken.
Kolloidales Silber wirkt häufig fiebersenkend. Diese Wirkung
hängt wahrscheinlich vorwiegend damit zusammen, dass die fieberverursachenden
Krankheitserreger bekämpft werden.
Wann zum Arzt: Wenn das Fieber über 39,5°C ansteigt.
Schulmedizin: Fiebersenkende Mittel
Heilpflanzen: Holunder, Ingwer, Linde, Melisse
Hausmittel: Wadenwickel
Verhalten: Bettruhe, viel trinken
Antibiotika-Alternativen: Kamille, Lavendel,
Propolis, Schwedenkräuter, Teebaum, Thymian
Kolloidales Silber:
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Mehrmals täglich einen Teelöffel kolloidales Silber (25 ppm)
einnehmen.
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In schweren Fällen: Zwei Mal täglich ein Glas kolloidales Silber
mit 25 ppm auf nüchternen Magen trinken.
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