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Bei einer Lymphknotenentzündung sind ein oder mehre
Lymphknoten schmerzhaft geschwollen. Man kann sie meistens unter der Haut
ertasten, beispielsweise am Hals oder in der Leistenbeuge.
Zu Lymphknotenentzündungen kann es bei Infektionskrankheiten
kommen. Aber auch eine Leukämie kann die Lymphknoten schmerzhaft anschwellen
lassen. Daher darf man Lymphknotenschwellungen nicht auf die leichte Schulter
nehmen.
Kolloidales Silber kann gegen infektionsbedingte Lymphknotenentzündungen
helfen, weil es die Krankheitserreger bekämpft, die die Lymphknotenentzündung
ausgelöst haben.
Wann zum Arzt: Bei ungeklärten
Lymphknotenschwellungen.
Schulmedizin: Je nach Ursache
Heilpflanzen: Ban Zhi Lian, Braunwurz, Honigklee
Hausmittel: Quarkwickel, Heilerde-Umschläge,
Kohlwickel
Antibiotika-Alternativen: Kamille, Lavendel,
Propolis, Schwedenkräuter, Teebaum, Thymian
Kolloidales Silber:
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Mehrmals täglich einen Teelöffel kolloidales Silber (25 ppm)
einnehmen.
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Bei langwierigem Verlauf: Kur mit kolloidalem Silber: 6 Wochen
lang 2 Mal täglich 2 Esslöffel auf nüchternen Magen einnehmen.
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Einreibung mit kolloidalem Silber.
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Umschlag mit kolloidalem Silber.
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Einreibung mit Creme aus kolloidalem Silber.
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