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Furunkel sind wie besonders dicke Pickel. Die Talgdrüse
eines Körperhaares ist entzündet und schmerzt. Es kommt zu einer rötlichen
Schwellung. Nach einer Weile entsteht Eiter, der manchmal durch die Haut
hindurch als gelblicher Fleck zu sehen ist.
Furunkel treten häufig im Bereich des Gesäßes auf. Man hat
dann Schmerzen beim Sitzen. Auch andere Stellen, die viel Druck aushalten
müssen, sind oft von Furunkeln betroffen.
Bei häufigen und sehr schmerzhaften Furunkeln sollte man
unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur kleine Furunkel darf man selbst behandeln.
Wichtig ist es, dass man den Bereich rund um den Furunkel
sehr sauber hält, damit sich die Krankheits-Erreger nicht weiter ausbreiten
können.
Wann zum Arzt: Beim Auftreten von Furunkeln.
Schulmedizin: Zugsalbe, Antibiotika, chirurgische
Öffnung
Heilpflanzen: Bockshornklee, Myrrhe, Arnika,
Hausmittel: Heilerde
Antibiotika-Alternativen: Kamille, Lavendel,
Propolis, Schwedenkräuter, Teebaum, Thymian
Silber-Alternativen: Silber-Pflaster
Kolloidales Silber:
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Zur Unterstützung: Mehrmals täglich einen Teelöffel kolloidales
Silber (25 ppm) einnehmen.
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Bei wiederkehrenden Furunkeln: Kur mit kolloidalem Silber: 6
Wochen lang 2 Mal täglich 2 Teelöffel auf nüchternen Magen einnehmen.
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Umschlag mit kolloidalem Silber.
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