Kolloidales Gold



Heilen mit kolloidalem Silber

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Wer sich für kolloidales Silber interessiert, wird früher oder später auch auf kolloidales Gold stoßen.

Kolloidales Gold ist erheblich schwieriger herzustellen als kolloidales Silber, weil sich die Gold-Kolloide nicht so leicht von den Elektroden lösen. Meistens erhält man kolloidales Gold nur in Konzentrationen von 3 bis 5 ppm. Wie beim kolloidalen Silber schweben auch beim kolloidalen Gold feinste Partikel im Wasser.

Gold wird in der Medizin traditionell gegen Rheuma eingesetzt. Früher waren Goldsalze das wirksamste Mittel gegen rheumatische Erkrankungen. Doch bei dieser Behandlung gab es auch häufig Nebenwirkungen, beispielsweise Allergien, Leberschäden oder Nierenschäden.

Kolloidales Gold wirkt sehr viel feinstofflicher, weil es nicht als Salz vorliegt.

Die Hauptwirkung, die dem kolloidalen Gold nachgesagt wird, ist eine Anhebung des Energieniveaus.

Durch das gesteigerte Energieniveau sollen Körper und Geist besser in der Lage sein, gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden.

Das Energieniveau soll unter anderem dadurch erhöht werden, dass Gold die Leitfähigkeit der DNA-Moleküle erheblich steigert. Dadurch wird der Stoffwechsel verbessert und die Funktionsfähigkeit des Nervensystems gesteigert.

Sämtliche Hormondrüsen sollen durch kolloidales Gold belebt und aktiviert werden. Das gilt vor allem für die Zirbeldrüse. Durch die Stärkung der Zirbeldrüse soll die Wahrnehmung verbessert werden, auch die Wahrnehmung elektromagnetischer Felder. Dadurch wird die Intuition gefördert.

Man kann kolloidales Gold bei rheumatischen Erkrankungen und allen hormonellen Störungen einsetzen. Auch bei Suchterkrankungen und Stoffwechselerkrankungen kann es Unterstützung bieten. Ferner kann man kolloidales Gold bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen anwenden.

Weil kolloidales Gold so feinstofflich wirkt, reichen sehr niedrige Dosierungen zur Behandlung.

Meistens kommt man mit 2 Teelöffeln täglich aus.




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