|
Es gibt viele Arten von Wurmerkrankungen. Bei Menschen, die
in gemäßigten Breiten leben, kommt es am häufigsten zu Madenwürmern, die den
Darm befallen.
Die Eier dieser Würmer werden durch den Mund aufgenommen,
häufig in Form einer Ansteckung. Aus den Eiern entwickelt sich im Darm der
ausgewachsene, jedoch kleine Wurm, der sich anschließend vermehrt.
Bei starkem Befall kommt es Juckreiz in der Aftergegend,
wenn dort die Eier abgelegt werden. Ansonsten verläuft eine Infektion mit Madenwürmern
meistens harmlos. Von Madenwürmern sind vor allem Kinder betroffen.
Bandwürmer und Spulwürmer sind größer als Madenwürmer und
können zur Gewichtsabnahme führen.
Wann zum Arzt: Bei Verdacht auf Würmer.
Schulmedizin: Entwurmungsmittel (Antihelmetika)
Heilpflanzen: Farn, Knoblauch
Antibiotika-Alternativen: Kamille, Neem, Propolis,
Schwedenkräuter, Thymian
Kolloidales Silber:
·
Mehrmals täglich einen Teelöffel kolloidales Silber (25 ppm)
einnehmen.
·
Bei hartnäckigem befall: Kur mit kolloidalem Silber: 6 Wochen
lang 2 Mal täglich 2 Esslöffel auf nüchternen Magen einnehmen.
·
Betupfen oder Besprühen des Afters mit kolloidalem Silber.
|