Schwedenkräuter - vielseitige Kräutermischung



Heilen mit kolloidalem Silber

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Die bekannten Schwedenkräuter sind eine Mischung aus mehreren stark wirkenden Heilpflanzen, von denen die meisten bitter schmecken. Daher wird die Mischung häufig auch als Schwedenbitter bezeichnet.

Es gibt mehrere Rezepte für Schwedenkräuter, die jeweils leicht unterschiedliche Wirkungsschwerpunkte haben.

In den meisten der Rezepte sind jedoch Aloe vera, Angelika, Eberwurzel, Myrrhe, Naturkampfer, Sennesblätter und Zitwerwurzel enthalten. Die Kräutermischung wird in Alkohol angesetzt, damit eine Tinktur entsteht.

Die Hauptwirkung der Schwedenkräuter ist verdauungsfördernd und stoffwechselanregend.

Doch aufgrund ihrer Zusammensetzung haben die Schwedenkräuter außerdem eine antibakterielle Wirkung. Sie wirken auch entzündungshemmend, schmerzstillend, krampflösend, durchblutungsfördernd und kühlend.

Dadurch ist ihr Einsatzspektrum außerordentlich vielseitig.

In verdünnter Form kann man die Schwedenkräuter bei Erkältungen, Bronchitis, Magenbeschwerden, Darmentzündungen, Verstopfung, Durchfall, Gallenerkrankungen, Stoffwechselträgheit und zahlreichen anderen Beschwerden einsetzen.

Äußerlich kann man die Schwedenkräuter pur auftragen, als Umschlag auflegen, verdünnt als Waschung oder Bad nutzen oder in einer Creme verwenden. Da die Schwedenkräuter eine hautreizende Wirkung haben, sollte man die Haut vor der Anwendung immer mit einer Fettsalbe schützen.

Mithilfe der äußerlichen Anwendung kann man einerseits Beschwerden der Haut, wie schlecht heilende Wunden oder Entzündungen behandeln. Auch Beschwerden des Bewegungsapparates, beispielsweise Arthrose, Verstauchungen oder Hexenschuss sprechen sehr gut auf Schwedenkräuter an.

Schwedenkräuter-Umschläge helfen außerdem über die Haut auf die inneren Organe, sodass man sie bei Gallenbeschwerden, Unterleibskrämpfen, Blasenentzündung und ähnlichen Erkrankungen einsetzen kann.

Weitere Infos: www.heilen-mit-schwedenkraeutern.de


 




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